Sonntag, 11. Dezember 2011

Arbeitskreise in der NPD

Ganz nett zu sehen, wie die User auf Facebook das Thema der "programmatischen Öffnung der NPD" und die Schaffung von Arbeitskreisen aufgenommen haben:

https://www.facebook.com/search/results.php?q=arbeitskreis%20npd&init=quick&tas=0.46319265640340745

PS: Ach ja, die Gruppe "Christen in der NPD" ist tatsächlich echt...

Caro Korneli und die Piratenpartei

Ach ja: Wenn "Caroline Korneli" für extra 3 des NDR einen Beitrag über die Piratenpartei macht, den man durchaus als diskriminierend bezeichnen kann - unter anderem erklärt sie dort den "Piraten" was eine Frauen sind, versucht sich mit einem Mitglied mithilfe von "101101" zu kommunizieren,... - fällt das unter Satire.

Wenn RTL Aussagen von der Studentin "Laura da Silva" in dem bekannten Bericht über die Gamscom ähnliche aus dem Kontext reisst, bricht darüber dann die gesammelte Wut der Internetgemeinde los.

Caroline Korneli wusste wenigstens, was sie da grade sagt und welche Ihrer Aussagen später in der Sendung auch verwendet werden.
Klar ist das noch irgendwie Satire aber lustig ist das auch nicht. Eigentlich ist das nur beleidigend.

Sonntag, 27. November 2011

Die Absetzung von Ken Jebsen und die mediale Ausschlachtung dessen durch Mitglieder der "Achse des Guten". Wiederholungstäter Kölner Stadtanzeiger

Es dürfte einen schon verwundern, wenn auf einemal im "Kölner Stadtanzeiger" ein Artikel über den ehemaligen RBB Moderator Ken Jebsen steht und dieser darin völlig unreflektiert diskrediert wird. Man könnte sich ja fragen, was bitte hat denn der KSTA damit zu tun um darüber zu berichten? Ein Kölner Stadtblatt berichtet über Vorgänge in einem Berliner Sender?

Naja aber wenigstens ist der "Kölner Stadtanzeiger" so erhrlich zu erwähnen, woher der Wind weht.Der Autor Tobias Kaufmann.... ach lassen wir das, KSTA schreibt selbst:


* Tobias Kaufmann ist ständiger Autor auf der "Achse des Guten"
Noch irgendwelche Fragen? Ich hab da eine:
Sind die Jungs vom KSTA völlig blöde und arglos oder lassen die sich bewusst in die Kampagne des Dunstkreises um Broder einspannen?

Ich nehme mal letzeres an.Immerhin ist das für den KSTA nicht das erste mal.

Freitag, 25. November 2011

RBB schmeisst Ken Jebsen endgültig raus

Traurig aber wahr. Henryk M. Broder hat mit seiner perfiden Kampagne (siehe auch hier) tatsächlich Erfolg gehabt. EIn Armutszeugnis für den RBB und für die deutsche Medienlandschaft.
Eine gute Zusammenfassung davon hat die Tageszeitung "Neues Deutschland":
http://www.neues-deutschland.de/artikel/211856.rausschmiss-eines-unbequemen.html

Nach einer Anstandspause haben Sie den nächstbesten fadenscheinigen Grund gefunden um Ken Jebsen endgültig loszuwerden, da er ihnen offensichtlich dann doch zu unbequem war.

Und nochmal Knut Mellenthin:
"Broder versucht ganz schlicht, Menschen zu stigmatisieren und auszugrenzen, weil sie seine Vermutungen nicht teilen. Sachliche Argumente vermag er für seine Annahmen nicht vorzutragen, aber das hält er offenbar auch für ganz überflüssig. Der einschüchternde Effekt der Worte „Antisemiten“ und „Holocaust-Leugner“ soll Widerspruch zum Verstummen bringen oder – wenn das nicht gelingt – die Widersprechenden moralisch diskreditieren. Und zwar gründlich, bis zur Zerstörung der beruflichen und sozialen Existenz. Wie mit Menschen zu verfahren ist, die er unberechtigt zu Antisemiten erklärt, hat Broder am 16. Juni im Innenausschuss des Bundestages dargelegt: „Man muss sie ausgrenzen, sie in eine Art sozialer Quarantäne isolieren.“"
Herzlichen Glückwunsch Herr Broder, das haben Sie mal wieder ganz großartigst geschafft.
Arme deutsche Medienlandschaft, die solchen Leuten hinterherläuft.

Man kann nur hoffen, dass Radio Fritz die Hörer nun in Scharen davonlaufen.

Ach ja: Das sagt Ken Jebsen dazu.

Montag, 14. November 2011

Gitarrenstück von "Halt auf freier Strecke"

Halt auf freier Strecke von Andreas Dresen ist einer der besten Filme übers Sterben, den ich je gesehen habe. Ohne jeglichen Pathos und mit Darstellern, die sich teilweise selbst spielen (oder ihren Berufszweig) ist er auch nahe an der Realität.

Nachdem ich den Film bei den Hamburger Filmfestspielen gesehen hatte, habe ich nach dem Song gesucht, den Frank im Film selbst auf seiner Gitarre spielt und dazu singt. Es ist nicht wie der Spiegel zum Beispiel behauptet "Dead Man" von Neil Young sondern das Stück ist "Love and Mercy" von Brian Wilson.

Seriöse Radikalität: